AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Der Verein zur Förderung der reproduktiven Gesundheit im Alter e.V. hat CPO HANSER SERVICE mit der Organisation und Durchführung des Kongresses beauftragt. Mit der Anmeldung zum Kongress sowie deren Bestätigung kommt ein Vertrag zwischen dem Kongressteilnehmer und dem Verein zur Förderung der reproduktiven Gesundheit im Alter e.V. über die Teilnahme an dem Kongress zustande. Dieser Vertrag beruht auf den nachstehenden Allgemeinen Bedingungen.

Teilnahmegebühren für den Kongress Adipositas in der Frauengesundheit
Die Teilnahme am Kongress ist kostenpflichtig. Eine vorgenommene Anmeldung zum Kongress und eine vorgenommene Buchung von Leistungen sind für den Teilnehmer verbindlich. Die Gebühren sind im Voraus zu den genannten Terminen zahlen. Etwaige Bankgebühren gehen zu Lasten des Zahlungspflichtigen.

Absage der Kongressteilnahme
Im Falle einer Absage Ihrer Teilnahme am Kongress bis zum 10. Januar 2020 wird die Teilnahmegebühr abzüglich einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25% erstattet. Es steht dem Teilnehmer der Nachweis frei, dass der Bearbeitungsaufwand unter 25% der Teilnahmegebühr liegt. Bei späterer Annullierung kann keine Rückzahlung erfolgen. Ihre Absage teilen Sie bitte dem Kongressbüro schriftlich mit.

Programmänderungen
Der Verein zur Förderung der reproduktiven Gesundheit im Alter e.V. behält sich kurzfristige notwendige Programmänderungen vor. Für ausgefallene Vorträge, Fortbildungsver-anstaltungen oder Änderungen im Programm kann keine anteilige Erstattung von Teilnahmegebühren erfolgen.

Haftung des Vereins zur Förderung der reproduktiven Gesundheit im Alter e.V.
Der Verein zur Förderung der reproduktiven Gesundheit im Alter e.V. ist Veranstalter des wissenschaftlichen Kongresses. Er haftet im Rahmen der Gesetze der Bundesrepublik Deutschland. Ihre Haftung – ohne Rücksicht auf den Rechtsgrund – beschränkt sich auf Fälle von grober Fahrlässigkeit und vorsätzlichem Fehlverhalten. Der Verein zur Förderung der reproduktiven Gesundheit e.V. haftet jedoch auch für leichte Fahrlässigkeit, sofern vertragliche Kardinalpflichten verletzt werden.